Mitgliedsorganisationen

Bayerischer Jugendring

 
Herzog-Heinrich-Straße 7
80336 München
Tel.:
089 51458-0
Fax:
089 51458-88
E-Mail:
info[at]bjr.de
Internet:
http://www.bjr.de

Selbstdarstellung:

Der Bayerische Jugendring (BJR) setzt sich für die Belange aller jungen Menschen in Bayern ein. Er ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (derzeit 31 landesweite und 40 regional tätige Verbände) und der mehr als 360 örtlichen Jugendorganisationen in Bayern. Strukturell ist er in 96 Stadt- und Kreisjugendringe sowie sieben Bezirksjugendringe gegliedert. Seine Mitgliedsorganisationen erreichen mit ihren Angeboten mehr als zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Bayern.

Der BJR wurde 1947 gegründet und ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) mit staatsübertragenen Aufgaben eines Landesjugendamts im Bereich der Jugendarbeit. Seine Organe sind der Hauptausschuss und der Landesvorstand. Zu den vom Freistaat Bayern übertragenen Aufgaben gehören die Fach- und Rechtsberatung der öffentlichen und freien Träger der Jugendarbeit, die Beratung der Fachkräfte der Kommunalen Jugendarbeit und der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die landeszentrale Fortbildung, Planung, Anregung und Förderung von Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendarbeit sowie die Koordination des internationalen Jugend- und Schüleraustauschs in Bayern.

Durch Bündelung und Artikulierung der Interessen seiner Mitgliedsorganisationen und Gliederungen sowie von Kindern und Jugendlichen wirkt der Bayerische Jugendring unmittelbar am politischen Willensbildungsprozess von der örtlichen Ebene bis zur Bundesebene hin mit. Der BJR informiert in seiner vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift „juna“ und in seinem Webangebot www.bjr.de über aktuelle fachliche und jugendpolitische Entwicklungen und ist Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen, Arbeitshilfen und Positionspapiere sowie eines jährlichen Arbeitsberichts.

Der BJR gestaltet die Interessenvertretung junger Menschen auf der Basis eines gemeinsamen Grundverständnisses seiner Mitgliedsorganisationen über verbandsspezifische und weltanschauliche Prägungen hinweg. Sie alle teilen die Prinzipien der Selbstorganisation, der Beteiligung junger Menschen in demokratischen Gremien sowie der Ehrenamtlichkeit. In seiner Satzung sind dafür folgende Aufgaben festgelegt:

  • Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
  • Einsatz gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus
  • Stärkung des Ehrenamts
  • Mitgestaltung der freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft
  • Eintreten für die Interessen der jungen Menschen und für die gemeinsamen Belange der Mitgliedsorganisationen
  • Abbau geschlechtsspezifischer Benachteiligungen
  • Interkulturelle Öffnung und Einsatz für Integration und gleichberechtigte Teilhabe junger Menschen mit Migrationshintergrund.
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