Europäische Jugendpolitik

Europafahne© EP 2007

Europa ist aus der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen nicht wegzudenken. Der DBJR setzt sich deshalb aktiv für die Partizipation junger Menschen an der Gestaltung Europas ein. Jugendliche brauchen Angebote zum Mitmachen und Mitgestalten, nicht nur im (fernen) Brüssel, sondern auch in ihrem direkten Umfeld. Ebenso muss die Jugendpolitik in Europa die Bedürfnisse und Lebensbedingungen junger Menschen stärker in den Blick nehmen. 

Ein Instrument zur aktiven Einbeziehung von Jugendlichen in die Debatten zur Gestaltung der europäischen (Jugend)Politik ist der Strukturierte Dialog. Dem DBJR ist es wichtig, dass der Strukturierte Dialog gestärkt und weiter umgesetzt wird.

Die Mitgliedsorganisationen des DBJR realisieren zudem mit internationalen Partnern vielfältige europäische Projekte – Jugendbegegnungen, Jugend- und Fachkräfteaustausch, Aus- und Fortbildung von Teamern oder Beratung in Förderfragen. Sie entsenden Jugendvertreterinnen und -vertreter zu europäischen Konferenzen, übernehmen Vertretungsaufgaben in Gremien und wirken so an der Gestaltung und Weiterentwicklung europäischer Politik mit. Regelmäßig tagt die AG Europäische Jugendpolitik des Bundesjugendrings.

Stellungnahme zum EU-Förderprogramm JUGEND in AKTION

JUGEND IN AKTION ist das EU-Programm für junge Menschen im Alter von 15 bis 28 Jahren. Es fördert das nichtformale Lernen, Mobilität innerhalb und außerhalb der EU-Grenzen und ermuntert zur Einbeziehung junger Menschen, ungeachtet ihres bildungsbezogenen, sozialen und kulturellen Hintergrunds. Der DBJR gibt in dieser Stellungnahme Einschätzungen ab und stellt Forderungen.

Erstellungsdatum: 26.08.2010 Dateigröße: 138 kB
Stellungnahme_EU-Foerderprogramm_JUGEND_nach_2013.pdf (138 kB)