FACHCAMP jugendarbeitonline zum Thema Campaigning

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DBJR und Landesjugendringe laden am 6. Juni 2013 gemeinsam zum FACHCAMP jugendarbeitonline. Thema in diesem Jahr ist Online Campaigning. Begleitet und unterstützt werden wir von Paula Hannemann, Campaigns Director bei change.org in Deutschland. Das FACHCAMP richtet sich an ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende in der Jugend(verbands)arbeit. Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Informationen gibt es hier (PDF, 80kb).

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Eigenständige Jugendpolitik | Zwischenbilanz

Foto: Sanja Zeljko | DBJRFoto: Sanja Zeljko | DBJR

Bei der Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik wird Zwischenbilanz gezogen. Mitglieder des DBJR-Vorstandes vertreten in Denkrunden und Workshops die mehr als sechs Millionen Mitglieder in den Jugendverbänden und Landesjugendringen. Außerdem mischen einige junge Menschen mit, die vom Projektteam Ichmache>Politik vorbereitet wurden.

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Arbeitshilfe „hochINKLUSIV – Mittendrin statt außen vor“

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Inklusion – Was heißt das? Wen geht Inklusion etwas an? Wie sieht eine inklusive Gesellschaft aus? Und was hat das mit dem Strukturierten Dialog zu tun? Auf diese und weitere Fragen gibt eine neue 56-seitige Broschüre Antworten. Mit ihr wollen wir den Einstieg in den Strukturierten Dialog zur Inklusion junger Menschen erleichtern und Handwerkszeug für die thematische Auseinandersetzung mit auf den Weg geben.

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Keine Zeit für Jugendarbeit: Dokumentation

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Für Jugendliche werden die Zeitressourcen knapper. Der Einfluss von G8, Ganztagsschule und verändertem Freizeitverhalten nimmt zu, Freiräume werden enger. Das hat auch Auswirkungen auf das Engagement junger Menschen. Das zeigt die Studie „Keine Zeit für Jugendarbeit!?“, die beim Fachtag Jugendforschung am 13. März in Berlin präsentiert wurde. Erste Befunde sind nun dokumentiert.

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Gutachten: Arbeit gegen Rechts kann dauerhaft finanziert werden

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Eine langfristige, dauerhafte Finanzierung der Arbeit gegen Neonazismus und für Demokratieforderung ist verfassungsrechtlich möglich. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das im Auftrag von Verbänden – auch vom DBJR – erstellt und am 13. März 2013 veröffentlicht wurde. Der DBJR-Vorsitzende Sven Frye erklärt: „Wir sehen eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in der Arbeit gegen Rechts. Und sie braucht eine Zuständigkeit, die nicht nur im Ressort Jugend liegt.“

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