Zeitschrift Jugendpolitik

Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.

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Jugendpolitik Nr. 4|2012: Übergänge

Die Ausgabe 4|2012 der Zeitschrift Jugendpolitik widmet sich dem Thema Übergänge. Die Autor_innen beschreiben aus unterschiedlichen Perspektiven die Probleme, Herausforderungen und Chancen von Übergängen im Jugendalter. Perspektiven statt Warteschleifen werden gefordert, Chancen für Migrant_innen beschrieben. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch jugendpolitischer Sicht wird das Thema beleuchtet.

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Jugendpolitik Nr. 3|2012: Neue Bundesländer

Die Ausgabe 3|2012 der Zeitschrift Jugendpolitik widmet sich dem Thema Jugend(verbands)arbeit in den neuen Bundesländern. Wo stehen wir heute? Ist es mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung tatsächlich gelungen, die Lebensverhältnisse in beiden Teilen Deutschlands anzugleichen? Ist eine Fokussierung auf die besonderen (Lebens-)Situationen in den ostdeutschen Bundesländern überhaupt noch notwendig und zeitgemäß? Praktiker_innen aus Jugendverbänden sowie Expert_innen aus Politik und Wissenschaft gehen in der aktuellen Ausgabe diesen Fragen nach.

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Jugendpolitik Nr. 2|2012: Europäische Jugendpolitik

Die Ausgabe Nr. 2|2012 der Jugendpolitik beleuchtet das Thema "Europäische Jugendpolitik". Im Interview berichtet Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, von den Herausforderungen an die EU und wie das Europäische Parlament diese angeht. Weitere Themen sind „Erasmus für alle“, die Jugendproteste in Griechenland und Großbritannien, der Strukturierte Dialog und die Umsetzung der EU-Jugendstrategie.

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Jugendpolitik Nr. 1|2012: Engagement gegen Rechts

Kann man rechtsextremes Denken "einfach" ablegen? Diese Frage beantwortet ein Aussteiger aus der rechten Szene in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Jugendpolitik "Engagement gegen Rechts". Diese widmet sich Neonazis in Sozialen Netzwerken, der Rolle rechtsextremer Frauen sowie dem Engagement der Jugendverbände gegen Rechts. Außerdem stellt Dr. Richard Stöss Rechtsextremismus im Wandel dar, Alexander Häusler beschreibt Rechtspopulismus in Deutschland.

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Jugendpolitik Nr. 4|2011: Zukunft der Demokratie

In die aktuelle Debatte um Phänomene wie Parteienmüdigkeit, Online-Partizipation, das Phänomen der „Wutbürger“, die immer weiter zurückgehende Wahlbeteiligung oder den Höhenflug der Piraten möchte sich der Deutsche Bundesjugendring mit dem auf der Vollversammlung 2011 nach intensiver Debatte beschlossenen und in der Ausgabe 4|2011 der Jugendpolitik vorgestellten Papier „Impulse für eine starke Demokratie“ einbringen.

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Jugendpolitik Nr. 3|2011: Geschlechtergerecht

Die Ausgabe Nr. 3|2011 der Jugendpolitik beleuchtet das Thema Geschlechtergerechtigkeit von verschiedenen Seiten. Die Grundlagen von Gender Mainstreaming werden beschrieben. Zur aktuellen Diskussion um Frauen in führenden Positionen von Wirtschaftunternehmen leistet eine Studie aus Norwegen ihren Beitrag. Zudem werden der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung zusammengefasst und Beispiele aus der Praxis der Jugendverbandsarbeit aufgeführt. Zum guten Schluss geht es um geschlechtergerechte Sprache. Die Kommunikationstrainerin Deborah Ruggieri beschreibt, warum es wichtig ist und bleibt, in der Sprache zwischen den Geschlechtern zu differenzieren und damit einen Beitrag zu Geschlechtergerechtigkeit zu leisten.

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Jugendpolitik Nr. 2|2011: Kinder wirksam schützen

Die neue Ausgabe der Jugenpolitik blickt auf die aktuelle Entwicklung in der Prävention der Jugendverbände vor dem Hintergrund des entstehenden Bundeskinderschutzgesetzes. Weitere Themen: sexuelle Gewalt gegen Kinder, Wege der Krisenintervention sowie Gewaltrituale in Jugendverbänden. Zudem werden verschiedene Konzepte von Mitgliedsorganisationen vorgestellt.

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Jugendpolitik Nr. 1|2011: Jugendarbeit online

In der ersten Ausgabe der Jugendpolitik 2011 diskutieren wir die Chancen des Internets für die Jugendarbeit. Darin wird der Aspekt Partizipation besonders beleuchtet. Wir gehen den Fragen über Mitwirkung und Austausch in sozialen Netzwerken, ePartizipationen, neue digitale Entscheidungswege ausprobieren, Potenziale der Online-Spiele entdecken und was für Veränderungen im Engagement junger Menschen durch das Netz entstehen, nach.

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Jugendpolitik Nr. 4|2010: Engagementpolitik

Die vierte Ausgabe 2010 der Jugendpolitik widmet sich der Engagementpolitik. Bewertet wird unter anderem die Engagementstrategie der Bundesregierung. Sibiylle Picot stellt Ergebnisse des Freiwilligensurveys und der Shell Jugendstudie 2010 vor. Dr. Liane Pluto vom Deutschen Jugendinstitut erläutert Ergebnisse der Jugendverbandsstudie.

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Jugendpolitik Nr. 3|2010: Chancen der Bildung

Es geht um "Chancen der Bildung": Dr. Ursula Reitemeyer beschäftigt sich mit Bildungsgerechtigkeit, Dr. Ludwig Spaenle beschreibt die Bildungsrepublik Deutschland, die Kultusministerinnen der Länder NRW und Hessen erläutern ihre Idee von Schule. Wie sieht gute Bildung aus?

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