Zeitschrift Jugendpolitik
Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.
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Was ist der aktuelle Stand der Kinder- und Jugendarmut in Deutschland? - dies analysiert Dr. Christoph Butterwegge. Dr. Rudolf Martens kritisiert das Sparpaket der Bundesregierung. Claire Vogt gibt eine Einschätzung des Hartz-IV-Urteils des Bundesverfassungsgerichts. Dirk Neumann gibt einen Einblick in das Themenfeld prekäre Beschäftigung. Ebenso werden Strategien zur Armutsbekämpfung sowie aktuelle Konzepte und Ideen aus den Jugendverbänden vorgestellt.
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Freiwilliges Engagement und Migration sowie die Herausforderungen der Vereine Jugendlicher mit Migrationshintergrund sind ebenso Thema wie Bildungsverläufe junger Migranten. Die aej stellt ihr Coaching-Projekt vor. Ein Roma-Jugendlicher erzählt von seinen Erfahrungen als Flüchtling. Ein Interview mit der Muslimischen Jugend in Deutschland e.V. und ein Beitrag der Integrationsbeauftragten Dr. Maria Böhmer runden die Ausgabe ab.
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Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendpolitik“ widmet sich dem Thema der Nachhaltigkeit. Dabei werden alle drei Säulen der Nachhaltigkeit unter die Lupe genommen. Außerdem beschreiben Mitgliedsorganisationen, was sie an Projekten im Themenfeld Nachhaltigkeit zu bieten haben.
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Diese „Jugendpolitik“ beschäftigt sich mit dem Thema Freiräume für Jugend. Die Autoren/innen betrachten die aktuelle Jugendforschung, die Art und Weise, wie Jugendliche Freiräume füllen können und wollen, konkrete Probleme mit Freiräumen für junge Menschen in der Stadt und auf dem Land sowie die Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.
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Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendpolitik“ beschäftigt sich anlässlich des kommenden 20. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention im November mit dem Thema Kinderrechte. Das Heft betrachtet die bisherige Entwicklung, legt den Fokus auf aktuelle Diskussionen, zeigt Handlungsbedarfe auf und benennt, was Kinder über die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention denken.
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Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendpolitik“ beschäftigt sich mit Europa und den Wahlen. Auf 42 Seiten gibt es wissenschaftliche und politische Ansichten zum Thema sowie Interviews und Forderungen des DBJR.
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Das Kinderförderungsgesetz tritt nach den Entscheidungen in Parlament und Bundesrat zum 1. Januar 2009 in Kraft. Diese Ausgabe der Jugendpolitik stellt das Kinderförderungsgesetz in den Mittelpunkt und bewertet die Diskussion und den Effekt des Gesetzes. Alle im Parlament vertretenden Parteien beziehen in dieser Ausgabe noch einmal Position zur Rolle der freien Träger im Rahmen des KiföG.
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Das Projekt zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für ein kindergerechtes Deutschland: Kinder und Jugendliche haben konkrete Vorstellungen von einer gerechten Welt. Sie sind Expertinnen und Experten, wenn es um ihre Rechte geht. Deshalb ist es wichtig, Kinder bei der Gestaltung eines kindergerechten Deutschlands in eine aktive Rolle zu versetzen. Diese Ausgabe skizziert das Projekt, stellt Beispiele vor und gibt Anregungen...
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Unbestritten ist, dass wir – nicht nur Kinder und Jugendliche – immer mehr Zeit mit Medien verbringen, insbesondere mit den sogenannten neuen Medien. Welchen Einfluss dieser Umgang auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen tatsächlich nimmt, ist derzeit nicht genau zu sagen. Wissenschaftliche Untersuchungen liefern hier keine eindeutigen Ergebnisse. Mediennutzung, Kinder- und Jugendschutz sowie die Medienpädagogik stellen deshalb die Schwerpunkte in dieser Ausgabe der Jugendpolitik.
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Stiftungen können und sollen gar nicht alle Aufgaben übernehmen, die eigentlich durch den Staat abgesichert werden müssen. Aber sie können an entscheidenden Stellen auch im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe unterstützen. Die Leistungen, die hier möglich sind, zeigen die Beiträge in diesem Heft, sowie stellen wir vor, dass Jugendverbände und Jugendringe selbst in der Stiftungslandschaft aktiv sind.
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