Zeitschrift Jugendpolitik

Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.

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Jugendpolitik Winter 2007/2008: Kinder und Medien


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Beschreibung

Unbestritten ist, dass wir – nicht nur Kinder und Jugendliche – immer mehr Zeit mit Medien verbringen, insbesondere mit den sogenannten neuen Medien. Welchen Einfluss dieser Umgang auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen tatsächlich nimmt, ist derzeit nicht genau zu sagen. Wissenschaftliche Untersuchungen liefern hier keine eindeutigen Ergebnisse. Mediennutzung, Kinder- und Jugendschutz sowie die Medienpädagogik stellen deshalb die Schwerpunkte in dieser Ausgabe der Jugendpolitik.

Wir aber nicht Medienwissenschaftler/innen gebeten Beiträge zu verfassen, sondern ganz bewusst Fachleute aus der Jugendverbands- und Jugendringarbeit gebeten Einschätzungen abzugeben. Dies öffnet den Blick von der rein fachlichen Diskussion auch in die Praxis unserer Jugendarbeit.

Auszug aus dem Inhalt:

  • Nicht mehr weg zu denken - Die Roll von Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen von Wolfgang Peschel (DBJR)
  • Rettet die Vielfalt - Das duale Mediensystem in Deutschlans von Jochen Mack(LJR Baden-Würtemberg, Rundfunkrat des SWR)
  • Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen - Jugendmedienschutz in Rundfunk und Telemedien von Wolfgang Knauer (BDKJ Mainz, LJR Rheinland-Pfalz)
  • Erfahrungen sammeln – aktiv ausprobieren von Torsten Cott (LJR Thüringen, Rundfunkrat mdr) 
  • Jugendmedienschutz 2.0 - Die politischen Herausforderungen an einen modernen Jugendmedienschutz von Grietje Bettin(Bundesfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
  • Jugendmedienschutz in Deutschland funktioniert von Wolfgang Börnsen (MdB CDU/CSU)
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