Zeitschrift Jugendpolitik

Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.

Abonnieren lohnt sich! Im Abonnement kostet die Jugendpolitik 12,00 Euro pro Jahr, inklusive der Versandkosten. Interessiert? Für Rückfragen oder für die Aufnahme eines Abonnements kann das Kontaktformular auf unserer Seite genutzt werden.

Jugendpolitik Nr. 2|2008: Das Kinderförderungsgesetz


Preis ohne Versandkosten : 0,00 €
Gewicht : 0,140 kg
Datei-Download

Beschreibung

Das Kinderförderungsgesetz tritt nach den Entscheidungen in Parlament und Bundesrat zum 1. Januar 2009 in Kraft. Diese Ausgabe der Jugendpolitik stellt das Kinderförderungsgesetz in den Mittelpunkt und bewertet die Diskussion und den Effekt des Gesetzes. Alle im  Parlament vertretenden Parteien beziehen in dieser Ausgabe noch einmal Position zur Rolle der freien Träger im Rahmen des KiföG. Auch wenn mit dem Gesetz die Betreuungssituation für Kinder grundlegend verbessert wird – es gibt auch Kritik: Immer wieder und immer häufiger wird das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) verändert.

Auszug aus dem Inhalt:

  • Perspektiven für die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe! - Die Rolle gemeinnütziger Träger von Florian Dallmann (DBJR)
  • Startke Strukturen helfen öffentlichen und freien Trägern - Plädoyer für das Nebeneinander von Ehrenamt und Hauptberuf von Dr. Robert Sauter(Bayerisches Landesjugendamt)
  • Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz - Deutscher Bundesjugendring nimmt Stellung zum KiföG von Christian Weis (DBJR)
  • Drastische Einschnitte -Amtliche Statistik signalisiert Personalabbau von Dr. Jens Pothmann (DJI/Technische Universität)
  • Leuchtturmprojekt in der Familienpolitik
    von Johannes Singhammer (MdB CDU/CSU)
  • Teilhabe an qualitativ guter Bildung und Betreuung
    von Christel Humme (MdB SPD)
  • Wettbewerb steigert Qualität der Kinder- und Jugendhilfe
    von Miriam Gruß (MdB FDP)
  • Ein breites Netzwerk sichert gerechtes Aufwachsen
    von Kai Gehring (MdB Bündnis 90/Die Grünen)
  • Kinder- und Jugendhilfe vor Kommerzinteressen bewahren
    von Diana Golze (MdB Die Linke)
zurück zur Übersicht

Warenkorb

keine Produkte im Warenkorb.