Zeitschrift Jugendpolitik

Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.

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Jugendpolitik Nr. 3|2007: Stiftungen und Jugendarbeit

Stiftungen können und sollen gar nicht alle Aufgaben übernehmen, die eigentlich durch den Staat abgesichert werden müssen. Aber sie können an entscheidenden Stellen auch im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe unterstützen. Die Leistungen, die hier möglich sind, zeigen die Beiträge in diesem Heft, sowie stellen wir vor, dass Jugendverbände und Jugendringe selbst in der Stiftungslandschaft aktiv sind.

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Jugendpolitik Nr. 2|2007: Fit für die Bürger / Bürgerinnengesellschaft

Der Begriff Bürger/innengesellschaft hat sich zu einem häufig gebrauchten Sympathiebegriff entwickelt und doch ist dieser Begriff nicht ganz spannungsfrei zu sehen: Spannungen und Konflikte im Verhältnis zwischen Staat und freiwilligem Engagement. Eine weitere Frage, die diese Ausgabe nachgeht ist, sind wir überhaupt fit für eine Bürger/innengesellschaft? Denn sie kann nur dort ihre Wirksamkeit entfalten, wo bürgerschaftliches Engagement gefördert und unterstützt wird, aber auch tatsächlich angeboten und wahrgenommen wird.

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Jugendpolitik Nr. 1|2007: Kinderarmut in Deutschland

Die Armutsstudien der vergangenen Jahre liefern erschütterndes Zahlenmaterial zur Kinderarmut. Und das erschreckende an den Zahlen ist, dass sie von Jahr zu Jahr steigen. Für uns Anlass, diese Ausgabe der Jugendpolitik, dem Thema Kinderarmut in Deutschland zu widmen. Dazu haben wir Politiker/innen aus allen Bundestagfraktionen um ein Statement gebeten, in dem sie Lösungsmöglichkeiten für die Beseitigung von Kinderarmut in unserem Land aufzeigen sollen.

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Jugendpolitik Nr. 4|2006: Europa im Blick. Die jugendpolitische Zusammenarbeit aktiv gestalten

In dieser Ausgabe stellen wir das Thema Europa in den Mittelpunkt – und zwar vor allem aus Sicht der jungen Bürgerinnen und Bürger. Die Beiträge machen deutlich, dass ein erfahrbares und identifizierbares Europa nur dann möglich ist, wenn die Menschen an Entscheidungen beteiligt werden. Wie das aussehen kann, beschreiben Ute Theisen aus Sicht des DBJR und Alix Masson aus Sicht des Europäischen Jugendforums. Schließlich stellt Ann-Kathrin Fischer vor, welche jugendpolitischen Schwerpunkte die deutsche EU-Ratspräsidentschaft verfolgt.

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Jugendpolitik Nr. 2|2006: Ausbildungsplatzsituation. Zwischen betrieblicher Ausbildung und Warteschleife

Mit dieser Ausgabe der Jugendpolitik beschäftigen wir uns deshalb mit der<br /> aktuellen Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Wir stellen die Auswertung der aktuellen Zahlen zur Ausbildungsplatzsituation vom Bundesinstitut für Berufsbildung und dem Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung vor und lassen diese von Experten und Expertinnen bewerten. Wir haben Vertreter aus dem Umfeld des „Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs“ zu ihrer Einschätzung und Perspektiven für<br /> Jugendliche befragt.

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Jugendpolitik Nr. 1|2006: Der Koalitionsvertrag. Was bringt er für Kinder und Jugendliche?

Der Koalitionsvertrag „Gemeinsam für Deutschland – mit Mut und Menschlichkeit“ von CDU/CSU und SPD ist die Grundlage für die Kinder- und Jugendpolitik der Regierung in der laufenden Legislaturperiode. Deshalb bieten wir mit dieser Ausgabe der Jugendpolitik einen Blick auf das, was die jugendpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der Parteien aus diesem Vertragswerk herauslesen.

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Jugendpolitik Nr. 4|2005: 12. Kinder- und Jugendbericht

Der 12. Kinder- und Jugendbericht ist am 25. August 2005 mit dem Schwerpunktthema "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" vorgestellt worden. Für den Bereich der Jugendverbandsarbeit stellt diese Ausgabe der Jugendpolitik erste Diskussionsbeiträge zusammen und analysiert unter der Perspektive außerschulischer Jugendarbeit.

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Jugendpolitik Nr. 3|2005: Kooperation: Jugendverbände und Schule

Die Kooperationen von Schule und Jugendhilfe werden weiter ausgebaut. In imme rmehr Bundesländern wird die Zusammenarbeit durch Rahmenvereinbarungen, Richtlinien oder Mustervereinbarungen geregelt. Für die Jugendverbände und Jugendringe bieten diese Vereinbarungen Chancen, haben aber auch Grenzen.

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Jugendpolitik Nr. 2|2005: Große Anfrage: Jugend in Deutschland

Am 15. Juni 2004 stellte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre große Anfrage „Jugend in Deutschland“ an die Bundesregierung. Was folgte war eine hitzige Debatte im Plenum des Deutschen Bundestages. Auswahl und Zusammenstellung der Fragen wie Art und Inhalt der Antworten machen die feinen Unterschiede der jugendpolitischen Linien der Parteien deutlich. Wir haben an ausgewählten Stellen noch einmal persönlich nachgefragt.

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Jugendpolitik Nr. 4|2004: Föderalismusdiskussion/Das KJHG muss Bundesgesetz bleiben

Der DBJR hat die Arbeit der "Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung" beobachtet und konstruktiv begleitet. Mit dieser Jugendpolitik macht der DBJR deutlich, dass mit dem Scheitern der Kommission die Debatte nicht beendet ist. Das politische Ziel gleicher Chancen für alle Kinder und Jugendlichen darf nicht dem Machtpoker zwischen Land und Bund geopfert werden.

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