Zeitschrift Jugendpolitik
Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.
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Jugendpolitik Nr. 4|2004: Föderalismusdiskussion/Das KJHG muss Bundesgesetz bleiben

Beschreibung
Der DBJR hat die Arbeit der "Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung" beobachtet und konstruktiv begleitet. Mit dieser Jugendpolitik macht der DBJR deutlich, dass mit dem Scheitern der Kommission die Debatte nicht beendet ist. Das politische Ziel gleicher Chancen für alle Kinder und Jugendlichen darf nicht dem Machtpoker zwischen Land und Bund geopfert werden. In dieser Ausgabe wurden Argumente und Positionen für die Arbeit der nächsten Monate zusammengestellt.
Beitragsauswahl zum Titelthema:
- Föderalismusdebatte (be)trifft die Jugend Gunda Voigts (DBJR)
- Blick zurück, Blick nach vorn - Jugendhilfe wie immer im Wandel Markus Schnapka
- Bundeseinheitlichkeit muss gewahrt bleiben Erika Simm (MdB SPD/Mitglied der Kommission zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung- Förderalismusskommission)
- Wettbewerb der Ideen zulassen - Standards bundeseinheitlich abstimmen! Antje Tillmann (MdB//Mitglied der Kommission zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung- Förderalismusskommission)
- KJHG muss bleiben - Kindeswohl muss Priorität behalten Marlene Rupprecht (MdB SPD, Kinderkommission)
- Keine Kinder- und Jugendhilfe nach Kassenlage Jutta Dümpe-Krüger (Jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
- Das KJHG muss Bundesgesetz bleiben Ingrid Fischbach (MdB CDU/CSU, Kinderkommission)
