Zeitschrift Jugendpolitik
Die Fachzeitschrift Jugendpolitik erscheint vier Mal im Jahr und greift aktuelle Themen der Jugendpolitik und -arbeit auf. Akteur_innen aus Politik, Wissenschaft und der Praxis kommen zu Wort und liefern ihre Positionen, Ergebnisse und Beispiele zum jeweiligen Schwerpunkt.
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Jugendpolitik Nr. 4|2011: Zukunft der Demokratie

Beschreibung
In die aktuelle Debatte um Phänomene wie Parteienmüdigkeit, Online-Partizipation, das Phänomen der „Wutbürger“, die immer weiter zurückgehende Wahlbeteiligung oder den Höhenflug der Piraten möchte sich der Deutsche Bundesjugendring mit dem auf der Vollversammlung 2011 nach intensiver Debatte beschlossenen und in der Ausgabe 4|2011 der Jugendpolitik vorgestellten Papier „Impulse für eine starke Demokratie“ einbringen. Das Papier wird von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammer und der Politikwissenschaftlerin Dr. Brigitte Kerchner kommentiert. Der Soziologe Dr. Klaus Hurrelmann erklärt im Interview die Hintergründe der Jugendproteste. Zudem wird die Occupy-Bewegung, ePartizipation und demokratisches Engagement gegen Rechtsextremismus beleuchtet.
42 Seiten
Inhalt:
Eine Debatte über die Zukunft der Demokratie ist wichtig
von Ursula Fehling
Jugendverbände setzen Impulse für eine starke Demokratie
Positionspapier des DBJR
Verbände können Bewusstsein für Zusammenhänge schärfen
von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert
Die Probleme der Zeit verlangen neue Formen der Beteiligung
von Dr. Brigitte Kerchner
Die Zeit der Jugendproteste: Keine Wut im Bauch
Ein Interview mit Dr. Klaus Hurrelmann
Die Occupy-Bewegung sollte ihre Naivität hinter sich lassen
von Nadia Shehadeh
ePartizipation kann Jugendlichen neue Beteiligungsformen bieten
von Michael Scholl
Demokratisches Engagement gegen Rechtsextremismus
von Julia Böhnke
