Wer wird / ist Jugendleiter_in und für was engagieren sie sich? Diese und weitere Fragen beantwort der Juleica-Report 2011. Durch die Juleica und das entsprechende Online-Antragsverfahren erhält auch die Jugendforschung wesentlich regelmäßiger detailliertere und verlässlichere (anonyme) statistische Daten. Ein Fundus von derzeit rund 300.000 ausgegebenen Juleicas oder mehr als 100.000 Inhaberinnen und Inhabern von gültigen Juleicas stellt eine solide Datenbasis dar.
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Eine Verantwortungsgemeinschaft für die Bildung – das ist der Grundgedanke von „Lokalen Bildungslandschaften“. Die Schriftenreihe Nr. 50 erklärt deshalb das Konzept der Bildungslandschaften genauer und stellt verschiedene Programme vor. Autor_innen aus der Jugendverbandsarbeit, aus Politik und Wissenschaft erörtern auf 84 Seiten Gelingensfaktoren, Chancen und Risiken und zeigen, welche Ressourcen Jugendverbände in Bildungslandschaften einbringen können.
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Mädchen- und Frauenförderung macht oft den Eindruck, anstrengend, mühsam und schwierig zu sein. Dass Mädchen- und Frauenförderung jedoch politisch, engagiert und begeisternd ist, machen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Schriftenreihe deutlich.
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Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist kein Lippenbekenntnis, sondern eine pure Notwendigkeit. Wie diese Notwendigkeit beispielhaft in Kinder- und Jugendverbänden umgesetzt werden kann, zeigt dieser Band der Schriftenreihe. Insgesamt werden zwölf Projekte vorgestellt, die als Anregung für eigene Beteiligungsaktionen genommen werden können.
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Auf 128 Seiten werden die verschiedenen Facetten der internationalen Jugendarbeit des Deutschen Bundesjugendrings dargestellt. Einen großen Teil nehmen dabei die Berichte der deutschen Jugendvertreter_innen in den bilateralen Fachausschüssen ein. Hier zeigt sich eindrucksvoll, wie engagiert das Mitwirken war und ist.
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Methodische Hilfen und Praxiserfahrungen - Das jugendverbandliche Selbstverständnis sieht Bildung als partizipatorischen und dialogischen Prozess. Diese Schriftenreihe beschäftigt sich daher vor allem konkret mit Wünschen und Erwartungen von Jugendlichen an Bildung.
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Die Schriftenreihe dokumentiert die bundesweite Initiative Projekt P - misch dich ein. Die im Deutschen Bundesjugendring organisierten Jugendverbände und Jugendringe haben gemeinsam mit ihren Landes-, Kreis- und Ortsverbänden die Initiative genutzt, um ihrem großen und bewährten Repertoire an Partizipationsideen und Gestaltungsräumen neue Methoden hinzuzufügen.
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Mitmachen, mitgestalten, mitbestimmen, eine jugendgerechte Welt in Bild und Text - genau dafür steht der Foto- und Schreibwettbewerb [bite 05] des Deutschen Bundesjugendring. Der Wettbewerb war ein Experiment, denn nicht nur in den Beiträgen war die Meinung der Jugendlichen gefragt, sondern die Teilnehmer_innen bildeten auch gleichzeitig die eigene Jury.
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Die Schriftenreihe dokumentiert auf ca. 88 Seiten anhand von Praxisbeispielen sowie Materialien und Arbeitshilfen die Notwendigkeit einer gleichberechtigten Bildungspartnerschaft von Jugendverbänden und Schule. Interessant sind auch diverse Richtlinien und Rahmenvereinbarungen, die bereits in einigen Bundesländern bestehen und die Zusammenarbeit von Jugendverbänden bzw. der Jugendarbeit und Schule regeln.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat im Jahr 2004 zwei Fachtage veranstaltet, auf der die aktuellen Entwicklungen in der Jugendförderung thematisiert wurden. Die Schriftenreihe 41 ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse, dokumentiert Meinungen zu den zukünftigen Entwicklungen in der Jugendförderung und Positionen.
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