Der DBJR fordert mit dieser Position, dass geklärt wird, wie die Kosten zukünftig verteilt werden. Dazu gehört auch die notwendige Rückkehr zu einer echten paritätischen Beteiligung der Arbeitgeber an den Kosten der Alterssicherung.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und seine Mitgliedsorganisationen beobachten, wie sich der Verfassungsschutz nach einer umfassenden Umstrukturierung und Modernisierung vermehrt im Feld der politischen Bildungsarbeit engagiert. Der DBJR und seine Mitgliedsorganisationen lehnen die Bildungsarbeit des Verfassungsschutzes ab.
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Der Berufseinstieg hat bei jungen Menschen einen zentralen Stellenwert. Alle Jugendstudien der letzten Jahre zeigen klar und deutlich, dass Jugendliche und junge Erwachsene ihre Zukunft in der Berufswelt sowie die Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut als sehr wichtiges Lebensthema ansehen. Junge Menschen wünschen sich eine sichere Beschäftigung und ein sicheres Einkommen, um ihr Leben eigenständig gestalten und planen zu können.
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Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Krise in Europa nimmt der DBJR noch einmal deutlich eine positive Haltung zu Europa ein. Die Jugendverbände bekennen sich zur europäischen Idee, wollen die Begegnung junger Menschen in Europa fördern.
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Der DBJR die internationale Arbeit und vor allem das Ermöglichen von internationalen Begegnungen als ein grundsätzliches Wesensmerkmal der jugendverbandlichen Arbeit annehmen und in allen unseren Bezügen (wieder) mehr forcieren.
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Kinder brauchen für ihre gesunde und umfassende Entwicklung naturnahe Erlebnisse in einer ökologisch freundlichen Umgebung anstatt einer Betonwüste. Sie brauchen Räume zum Spielen, sich Ausprobieren und um Erfahrungen zu sammeln – eingezäunte SpielDlächen auf kleinstem Raum helfen dabei wenig. Die 85. Vollversammlung fordert daher mehr Grün im urbanen Raum.
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In Bezug auf die Gleichberechtigung der Geschlechter setzten sich die Jugendverbände immer wieder auch mit der Frage nach Gerechtigkeit auseinander. Die Antwort auf die Frage nach Geschlechtergerechtigkeit möchte der DBJR mit dieser Position geben und an geschlechterdemokratischen Prinzipien orientieren.
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Der DBJR fordert mit dieser Position eine 35-Stunden-Woche für Schüler_innen, also mehr zeitliche Freiräume außerhalb der Schule. Es ist wichtig, dass junge Menschen auch an anderen Bildungsorten – beispielsweise in den Jugendverbänden – Raum und Zeit haben, sich zu entfalten und Erfahrungen zu sammeln.
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Über Beteiligung im und mit dem Internet wird breit diskutiert. Der DBJR steht für eine wirksame Beteiligung junger Menschen – auch im und mit dem Internet. Wichtig sind Kriterien für Beteiligung: Angemessene Zeiträume müssen eingeplant werden, ein hohes Maß an Transparenz bestehen, eine Wirksamkeit des Ergebnisses gegeben sein. Aus Sicht des DBJR ist eine strukturierte und ernsthafte Diskussion über ePartizipation notwendig.
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