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Der DBJR begrüßt, dass die politische Aufmerksamkeit für das ehrenamtliche Engagement junger Menschen wächst, denn Engagementpolitik muss bei jungen Menschen ansetzen, da ehrenamtliches Engagement in der Jugend aufgenommen und gelernt wird.
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Jugend ist eine Phase der Entwicklung und der Übergänge. Die Entwicklung und das Meistern von Übergängen lassen sich nicht gesellschaftlich normieren oder allein von außen gestalten. Junge Menschen müssen von der Gesellschaft als sich selbstständig entwickelnde und aktiv gestaltende Subjekte wahrgenommen werden. Es muss sichergestellt werden, dass keine Verzweckung z. B. durch den Staat oder der Wirtschaft erfolgt.
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Die DBJR-Position „Generationengerechte Energiepolitik“ beschreibt die Vorstellungen von einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Energieversorgung und stellt Forderungen im Bereich Energiegewinnung, Energieeffizienz, Mobilität und Konsum.
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Der Deutsche Bundesjugendring fordert für junge Menschen mit Migrationshintergrund die generelle Möglichkeit der dauerhaften Mehrstaatigkeit und die ersatzlose Abschaffung der Optionspflicht im Staatsangehörigkeitsgesetz.
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Viele Eltern sind von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen oder arbeiten in unsicheren, sogenannten „prekären“ Beschäftigungsverhältnissen und ebenso viele junge Erwachsene müssen ihr Arbeitsleben unter solchen Bedingungen starten.
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