Bildung
Non scholae, sed vitae...
Kinder sind unsere Zukunft. Doch wie ihre Zukunft aussieht, entscheiden wir bereits heute - nicht zuletzt durch unser Bildungssystem. Wer sich Gedanken über die Zukunft unseres Landes macht, kommt an der Frage der Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen nicht vorbei. Eines wird dabei sehr schnell klar: Die Bildung und Erziehung junger Menschen endet nicht am Schultor! Hier stehen die Kinder- und Jugendverbände. Sie sind ein wichtiger und eigenständiger Bestandteil des Bildungssystems. Durch ihre außerschulische Arbeit leisten Kinder- und Jugendverbände einen Beitrag zur Erziehung und Bildung junger Menschen. Sie sind dadurch ein eigenständiger Bestandteil des Bildungssystems.
Die endlosen Debatten um die PISA-Studie haben gezeigt: Das Bildungssystem steht im Kreuzfeuer verschiedener Interessengruppen. Jugendliche, Eltern, Lehrende, Wirtschaft, Politik; sie alle treten mit oft widersprüchlichen Forderungen an die Bildungsstätten heran. Und das zumeist nach dem Motto: Zwei Experten, drei Meinungen! Für uns ist klar: Nicht überhastete Patentrezepte, sondern langfristige, klare Positionen in der Bildungspolitik sind gefragt. Denn bei aller Notwendigkeit von Reformen: Wer nur auf den Arbeitsmarkt schielt, befindet sich auf dem Holzweg! Gerade die wirtschaftlichen Schwankungen der vergangenen Jahre machen deutlich, dass kurzfristige Programme ins Leere zielen!
Jugendliche und Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihre eigenen Lebensperspektiven zu entwickeln - und das jenseits von sachpolitischen Zwängen! Wer von der jungen Generation „lebenslanges Lernen“ fordert, sollte es ihnen nicht schon im Grundschulalter vermiesen! Wer von den angehenden Erwachsenen Flexibilität am Arbeitsplatz erwartet, kann sie nicht heute in enge Lehrpläne und starre Zeitstrukturen zwängen! Kinder- und Jugendverbände kennen die Sorgen, Wünsche und Interessen junger Menschen - denn wir hören sie jeden Tag.
Kinder sind unsere Zukunft. Doch wie ihre Zukunft aussieht, entscheiden wir bereits heute - nicht zuletzt durch unser Bildungssystem. Wer sich Gedanken über die Zukunft unseres Landes macht, kommt an der Frage der Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen nicht vorbei. Eines wird dabei sehr schnell klar: Die Bildung und Erziehung junger Menschen endet nicht am Schultor! Hier stehen die Kinder- und Jugendverbände. Sie sind ein wichtiger und eigenständiger Bestandteil des Bildungssystems. Durch ihre außerschulische Arbeit leisten Kinder- und Jugendverbände einen Beitrag zur Erziehung und Bildung junger Menschen. Sie sind dadurch ein eigenständiger Bestandteil des Bildungssystems.
Die endlosen Debatten um die PISA-Studie haben gezeigt: Das Bildungssystem steht im Kreuzfeuer verschiedener Interessengruppen. Jugendliche, Eltern, Lehrende, Wirtschaft, Politik; sie alle treten mit oft widersprüchlichen Forderungen an die Bildungsstätten heran. Und das zumeist nach dem Motto: Zwei Experten, drei Meinungen! Für uns ist klar: Nicht überhastete Patentrezepte, sondern langfristige, klare Positionen in der Bildungspolitik sind gefragt. Denn bei aller Notwendigkeit von Reformen: Wer nur auf den Arbeitsmarkt schielt, befindet sich auf dem Holzweg! Gerade die wirtschaftlichen Schwankungen der vergangenen Jahre machen deutlich, dass kurzfristige Programme ins Leere zielen!
Jugendliche und Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihre eigenen Lebensperspektiven zu entwickeln - und das jenseits von sachpolitischen Zwängen! Wer von der jungen Generation „lebenslanges Lernen“ fordert, sollte es ihnen nicht schon im Grundschulalter vermiesen! Wer von den angehenden Erwachsenen Flexibilität am Arbeitsplatz erwartet, kann sie nicht heute in enge Lehrpläne und starre Zeitstrukturen zwängen! Kinder- und Jugendverbände kennen die Sorgen, Wünsche und Interessen junger Menschen - denn wir hören sie jeden Tag.







