Die Politik zur Jugendverbandsarbeit

Jugendliche in rotem LichtFoto: DBJR-Archiv

„Ihr Vorbild zeigt, mit welcher Leidenschaft und Kraft junge Menschen bereit sind, sich für die Menschen in ihrem Umfeld zu engagieren. Ihre kreativen und begeisternden Ideen wiederum spiegeln die Viefalt und den Erfolg der Jugendverbandsarbeit in Deutschland“.
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2009)  

„Wir stehen für eine eigenständige Jugendpolitik, eine starke Jugendhilfe und eine starke Jugendarbeit, die junge Menschen teilhaben lässt und ihre Potentiale fördert und ausbaut“.
WACHSTUM. BILDUNG. ZUSAMMENHALT. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP (2009)

„Jugendverbände und freie Träger sind und bleiben wichtige Partner unserer Politik. Sie bündeln die Anliegen der jungen Generation und geben ihr eine Stimme. Sie bieten Jugendlichen Formen der Selbstorganisation und Gelegenheiten, demokratisches und solidarisches Miteinander einzuüben“.
Leben. Lernen. Zukunft. Impulspapier des Gesprächskreises Jugendpolitik beim SPD-Parteivorstand (2008)

„Die Jugendhilfe braucht insgesamt mehr gesellschaftliche Wertschätzung und einen höheren Stellenwert. Sie muss ihre Stärken beibehalten und ausbauen können. Dazu braucht die Jugendhilfe angemessene Strukturen und mehr Finanzmittel, um die bestehende Unterfinanzierung bei stetigem Aufgabenzuwachs zu überwinden“.
Jugendliche haben ein Recht auf eine starke Jugendhilfe. Beschluss des Arbeitskreises Jugend der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen (2008)

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