Der DBJR nutzt den Gender_Gap

Der DBJR nutzt ab sofort den Gender_Gap (Gender = soziales Geschlecht, Gap = Lücke). Sprache ist ein Schlüssel für gesellschaftliche Veränderung. Daher ist künftig in unseren Publikationen von Akteur_innen, Partner_innen und Freund_innen zu lesen. Der Gender_Gap ist ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten abseits der Zweigeschlechtlichkeit. Die Intention ist, niemanden auszuschließen und durch den Zwischenraum einen Hinweis auf diejenigen Menschen zu geben, die nicht in das Frau-Mann-Schema hineinpassen oder hineinpassen wollen.
