Broschüren, Arbeitshilfen und mehr
Foto: Scholl
Mit zahlreichen Broschüren und Arbeitshilfen bietet der Bundesjugendring hier im Shop eine Fülle von Informationen und Praxistipps für die Jugendarbeit.
Regelmäßig erscheint beispielsweise die Fachzeitschrift Jugendpolitik zu einem Schwerpunktthema. Sie kann hier als Einzelexemplar bestellt oder günstiger im Abonnement bezogen werden.
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Das aktuelle Handbuch des DBJR ist für Verantwortliche in der Jugendpolitik und der Jugend(verbands)arbeit ein nützliches Werkzeug für die tägliche Arbeit. Es erscheint im praktischen DIN A6-Format und liefert einen schnellen Zugriff auf Kontakte und Informationen über die Arbeit des DBJR und die im DBJR zusammengeschlossenen Jugendorganisationen.
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In die aktuelle Debatte um Phänomene wie Parteienmüdigkeit, Online-Partizipation, das Phänomen der „Wutbürger“, die immer weiter zurückgehende Wahlbeteiligung oder den Höhenflug der Piraten möchte sich der Deutsche Bundesjugendring mit dem auf der Vollversammlung 2011 nach intensiver Debatte beschlossenen und in der Ausgabe 4|2011 der Jugendpolitik vorgestellten Papier „Impulse für eine starke Demokratie“ einbringen. Das Papier wird von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammer und der Politikwissenschaftlerin Dr. Brigitte Kerchner kommentiert. Der Soziologe Dr. Klaus Hurrelmann erklärt im Interview die Hintergründe der Jugendproteste. Zudem wird die Occupy-Bewegung, ePartizipation und demokratisches Engagement gegen Rechtsextremismus beleuchtet.
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Eine Verantwortungsgemeinschaft für die Bildung – das ist der Grundgedanke von „Lokalen Bildungslandschaften“. Die Schriftenreihe Nr. 50 erklärt deshalb das Konzept der Bildungslandschaften genauer und stellt verschiedene Programme vor. Autoren aus der Jugendverbandsarbeit, aus Politik und Wissenschaft erörtern auf 84 Seiten Gelingensfaktoren, Chancen und Risiken und zeigen, welche Ressourcen Jugendverbände in Bildungslandschaften einbringen können.
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Wer wird/ist Jugendleiter/-in und für was engagieren sie sich? Diese und weitere Fragen beantwort der Juleica-Report 2011. Durch die Juleica und das entsprechende Online-Antragsverfahren erhält auch die Jugendforschung wesentlich regelmäßiger detailliertere und verlässlichere (anonyme) statistische Daten. Ein Fundus von derzeit rund 300.000 ausgegebenen Juleicas oder mehr als 100.000 Inhabern und Inhaberinnen von gültigen Juleicas stellt eine solide Datenbasis dar.
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