Internationale Jugendpolitik

Benjamin Günther kandidiert als Vizepräsident des Europäischen Jugendforums

Benjamin Günther
Für das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) kandidiert Benjamin Günther als Vizepräsident des Europäischen Jugendforums (YFJ). Im Vorstand des YFJ arbeitet er seit zwei Jahren mit.

Das DNK hat Benjamin Günther als Kandidat für die bevorstehenden Vorstandswahlen im Europäischen Jugendforum nominiert. Er will sich dafür einsetzen, dass Austausch- und Mobilitätsprogramme wie Erasmus+ in Europa gestärkt werden. Nicht-formale Bildungsangebote wie die Arbeit der Jugendverbände und Jugendringe müssen erweitert werden. Den Wert dessen hat er selbst in seinem Engagement kennengelernt. Benjamin Günther sagt: „Durch Jugendorganisationen habe ich den Wert von Demokratie, Vielfalt und Frieden kennengelernt. Ich habe erfahren, wie wertvoll der Freiraum ist, voneinander und miteinander zu lernen.“

Deswegen verbindet er mit seiner Kandidatur, gegen den schrumpfenden Raum der Zivilgesellschaft in europäischen Staaten zu arbeiten, der die Demokratie und die Arbeit demokratischer Organisationen gefährdet. In seiner bisherigen Vorstandszeit im YFJ hat er sich um die globalen und interregionalen Fragen gekümmert. Das bedeutet, Lobby-Arbeit zu machen in Europa. Auch dafür, dass ein nachhaltiger grüner Übergang und der Kampf gegen den Klimawandel gelingen.

Die Covid19-Pandemie hat gezeigt, wie zerbrechlich die wertvollen Prinzipien des Multilateralismus sind. Jugendverbände haben in der Krise dagegen gezeigt, wie sie mit Solidarität und Einmütigkeit für ein internationales Miteinander eintreten. Sie haben sich für den Schutz der sozialen Rechte junger Menschen stark gemacht. „Ich will die Rechte der Jugend im Zentrum unserer Arbeit halten“, sagt Benjamin Günther und weiter: „Jugendorganisationen geben jungen Menschen die Möglichkeit der Teilhabe und geben ihnen eine Stimme. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es so bleibt.“

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