EU-Jugendkonferenz Jugenddialog

Eindrücke von der EU-Jugendkonferenz in Portugal

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© Foto: 2021-Youth 2021 Portugal.eu

An der EU-Jugendkonferenz in Portugal nahmen die EU-Jugendvertreter*innen Wendla Schaper, Annalena Di Carlo und Max Schoen sowie unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter teil.

Die Online-Konferenz griff die Ergebnisse aus der deutschen EU-Jugendkonferenz auf und es wurden die Konsultationsergebnisse aus den Mitgliedsstaaten zu dem Europäischen Jugendziel #9 diskutiert. Der Fokus lag auf konkreten Umsetzungsmaßnahmen. Die Teilnehmenden aus ganz Europa haben eine Toolbox mit Aktionen, Maßnahmen und politischen Anforderungen erarbeitet. Es gilt nach wie vor, das europäische Jugendziel #9 und somit die politischen Forderungen junger Menschen umzusetzen. Zeitgleich zur Konferenz gab es einen Hackathon als Side-Event.

Marius Schlageter präsentierte die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz unter deutscher Ratspräsidentschaft und unterstützte den Übergang zur portugiesischen Veranstaltung. Für ihn hatte die Veranstaltung eine besondere Bedeutung, weil sein Weg in die Jugendpolitik vor knapp 10 Jahren in Portugal mit der Erkenntnis startete: „Junge Menschen brauchen eine Stimme in der Politik. Wir müssen ihren Stimmen Gehör verschaffen. Für globale Probleme brauchen wir globale Lösungen und auf europäischer Perspektive, europäische Lösungen."

Marius Schlageter gratulierte Portugal zu einer gelungenen EU-Jugendkonferenz. „Die Jugendbeteiligung stand im Mittelpunkt. Das Trio Deutschland, Portugal und Slowenien arbeitet weiter zusammen am Gelingen des EU-Jugenddialogs“. Die Vorfreude auf die Konferenz in Slowenien ist entsprechend groß.

Die EU-Jugendvertreter*innen Wendla Schaper, Annalena Di Carlo und Max Schoen sind ebenfalls zufrieden mit der EU-Jugendkonferenz. Eine stark vorgegebene Struktur half, schnell konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu finden. Allerdings seien dadurch auch ein paar Themen verloren gegangen, die unsere Jugendvertreter*innen gerne noch eingebracht hätten. Wendla Schaper sagt: „Im nächsten halben Jahr wird es darum gehen, die Youth Goals umzusetzen“. Dazu sei die Unterstützung der Jugendverbände in Deutschland notwendig. Die EU-Jugendvertreter*innen werden ihre Eindrücke und Erfahrungen in einem ausführlichen Bericht zusammenfassen.

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