Vollversammlung

Jüdische Studierendenunion Deutschland neues Mitglied

Unsere Vollversammlung hat die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) als Anschlussmitglied aufgenommen.

In einer Präsentation machten die JSUD-Präsidentin Dalia Grinfeld und Geschäftsführer Oleg Pronitschewals als Vertreter*innen der JSUD die Gründe deutlich und präsentiert den Verband. „Wir sind hier, um zu bleiben, wir wollen Teil der deutschen Zivilgesellschaft zu sein“ ist einer der Ansprüche der JSUD. Der Verband will nach innen jüdisches Bewusstsein und die Solidarität untereinander fördern. nach außen vertritt die JSUD ihre Grundsätze, die sich mit unseren decken: Es geht um  Inklusion, Geschlechterdemokratie, eine lebendige Erinnerungskultur. Die JSUD streitet für die Demokratie, die Sozial- und Rechstaatlichkeit. Sie repräsentiert das politische Engagement junger jüdischer Menschen. 

Einstimmig nahmen die aktuellen Mitglieder im DBJR die Jüdische Studierendenunion Deutschlands als weiteres Mitglied auf. Sie können damit sofort wirksam mitberaten, die DBJR-Vorsitzenden Tobias Köck und Lisi Maier überreichten Delegiertenausweis und -unterlagen.

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