Sitzung des Aufsichtsrats des Deutsch-Griechischen Jugendwerks
Deutsch Griechisches Jugendwerk
Unter dem Vorsitz der Staatssekretärin im BMBFSFJ, Dr. Petra Bahr, und des Generalsekretärs des Ministeriums für sozialen Zusammenhalt und Familie, Konstantinos Gloumis-Atsalakis, wurde darüber diskutiert, wie die Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Deutschland weiter gestärkt werden kann, um mehr Chancen für die jungen Menschen beider Länder zu schaffen.
Das Deutsch-Griechische Jugendwerk feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Zu den Zielen des Jugendwerks für 2026 gehört die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit beim Studierenden-, Jugend- und Fachkräfteaustausch, mit mehr Mobilitätsprogrammen und der Vernetzung mit Projekten wie der Nationalen Jugendhauptstadt und kommunalen Jugendringen. Zukünftig wird es auch die Integration von Programmen im Bereich der Berufsausbildung geben, um mehr Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch für die jungen Menschen beider Länder im beruflichen Kontext zu schaffen.
Internationale Jugendarbeit gehört zu den zentralen Aufgabenfeldern des Deutschen Bundesjugendrings. In verschiedenen Gremien setzt sich der DBJR für gute Rahmenbedingungen im internationalen Jugendaustausch ein, damit möglichst viele junge Menschen die Chance erhalten, Erfahrungen in der Begegnung mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern zu sammeln und damit Jugendpolitik grenzüberschreitend gedacht wird.
Zum Engagement im Bereich der internationalen Jugendpolitik gehört neben der Durchführung von Jugendbegegnungen und Fachkräfteprogrammen auch die enge Zusammenarbeit mit den Fach- und Förderstellen der internationalen Jugendarbeit. Dazu zählt das Deutsch-Griechische Jugendwerk / Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας (DGJW). Der DBJR ist dort sowohl im Aufsichtsrat als auch in der Arbeitsgruppe Förderrichtlinien vertreten. Diese erarbeitet Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die Förderung deutsch-griechischer Austauschprogramme, über die der Aufsichtsrat anschließend entscheidet.