Jugendpolitik-Blog

08.09.2016

Keine Kürzung der Jugendverbandsarbeit!

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und alle Fraktionen im Deutschen Bundestag hatten uns und den Jugendverbänden im Jahr 2016 zugesagt, die Erhöhung der Fördermittel des Jahres 2016 um zwei Millionen fortzuschreiben und zu verstetigen. Wir haben auf diese Zusagen vertraut und uns entsprechend darauf ausgerichtet. Doch im Bundeshaushalt 2017 werden die Fördermittel um zwei Millionen gekürzt. Und in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes taucht die Förderung auch nicht auf. Argumente und Forderungen haben wir zusammengestellt.

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06.09.2016

KJP-Kürzung: Unverschämt und eine große Enttäuschung

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stellt heute den Entwurf für den Bundeshaushalt für 2017 im Bundestag vor. Unterm Strich steht ein Milliardenüberschuss. Bei den Jugendverbänden wurde aber entgegen dem Koalitionsvertrag und Zusagen aller Fraktionen die Förderung um zwei Millionen gekürzt. Dazu sagen unsere Vorsitzenden Lisi Maier und Stephan Groschwitz: „Das ist unverschämt und eine große Enttäuschung. Die Kürzung bei den Jugendverbänden ist eine klare Absage an eine zukunftsorientierte Politik. Wir haben es satt, jedes Jahr kostbare Zeit für den Kampf um die notwendige, ausreichende Förderung der Jugendverbände aufzuwenden. Eine gute Förderung ist eigentlich von allen Fraktionen politisch gewollt. Wir verstehen die Bundesregierung nicht und setzen nun darauf, dass der Bundestag die Kürzung wieder rückgängig macht und im Entschließungsantrag für die mittelfristige Haushaltsplanung die Jugendverbandsarbeit erhöht wird. Eine starke Jugendverbandsarbeit braucht eine stabile Förderung, keine Eintagsfliegen!“.

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02.06.2016

Teil von Europa zu sein bedeutet auch, Teilhabe zu leben

Der Bayerische Jugendring (BJR) ist seit Mai mit einem Europabüro in Brüssel vertreten. Er will damit die Bedürfnisse und Lebensbedingungen junger Menschen stärker in den Fokus der europäischen Jugendpolitik rücken.

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15.04.2016

Blick in den neuen Freiwilligensurvey

Der Freiwilligensurvey liegt auf dem Tisch. Auf den ersten Blick liefert er erfreuliche Ergebnisse: Der Anteil junger Menschen steigt, die sich engagieren. Sagen wir schon lange. Zentrale Orte für Engagement sind Vereine und Verbänden. Ist auch unsere Erfahrung. Spannend am Survey sind noch andere Aspekte.

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23.02.2016

Höhere Förderung ist gute Entscheidung

Foto: Stefan HeroldFoto: Stefan Herold

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und seine Mitgliedsorganisationen erhalten in diesem Jahr eine bedarfsgerechte Förderung. Bundestag und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sind den langjährigen Forderungen gefolgt. Jetzt, da die Mittel tatsächlich bereitstehen, erklärt unsere Vorsitzende Lisi Maier: „Die Politik hat eine gute und wichtige Entscheidung getroffen. Die Erhöhung der Förderung nimmt einige Sorgen in den Jugendverbänden. Und sie schafft Freiräume für Mitbestimmung und Selbstorganisation vieler Kinder und Jugendlicher. Starke Verbände sind Garant für eine starke Jugend; eine Jugend, die ihren Standpunkt im Leben findet, selbst bestimmt, Neues wagt, Freude hat und Verantwortung für sich selbst und in unserer Gesellschaft übernimmt“.

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25.01.2016

Kinderrechte ins Grundgesetz

Foto: Elias Summermatter/jugendfotos.de (CC-by_nc 3.0)Foto: Elias Summermatter/jugendfotos.de (CC-by_nc 3.0)

Der Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend diskutiert, wie die Kinderrechte gestärkt werden können. Wir haben als Sachverständige dazu eine Stellungnahme abgegeben. Grundlage der Beratung am 25. Januar im Bundestag sind ein Antrag der Fraktion Die Linke sowie ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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29.05.2015

Eine Milliarde Euro klingt gut, schafft aber keine europäische Jugendgarantie

Foto: DBJR-ArchivFoto: DBJR-Archiv

Zur Entscheidung der Europäischen Kommission, eine Milliarde Euro für Projekte der Jugendbeschäftigungsinitiative auszugeben, erklärt unsere stellvertretende Vorsitzende Julia Böhnke: Eine Milliarde Euro für den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa klingt gut. Der Kern des Problems ist aber ein anderer: Die Jugendarbeitslosigkeit in den meisten europäischen Ländern entsteht nicht durch mangelhaft ausgebildete Jugendlichen. Im Gegenteil: diese Generation ist so gut qualifiziert wie noch keine vor ihr. Sie braucht regulär bezahlte und qualitativ gute Arbeitsplätze. Deswegen müssen Arbeitgeber, Industrie und Wirtschaft in der Pflicht genommen werden. Und repräsentative Jugendvertreter_innen sollten an den Beratungen und Entscheidungen zur Jugendarbeitslosigkeit und Jugendgarantie in Europa beteiligt werden, weil sie die Bedarfe junger Menschen einbringen.

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