Pressemeldungen

Der Deutsche Bundesjugendring ist gerne Ansprechpartner für Medien, wenn es um die Lebenswelt und die Belange junger Menschen geht. Alle Informationen auf der Homepage dürfen redaktionell genutzt werden. Regelmäßig publiziert der Deutsche Bundesjugendring Pressemeldungen.

Ansprechpartner für diesen Bereich ist

Michael Scholl

Michael Scholl
Referent für Medien und Kommunikation
Tel.:
+49 (0)30 400 40-412
E-Mail:
michael.scholl[at]dbjr.de

Die aktuellen Pressemeldungen

70 Jahre nach Auschwitz: Gemeinsam für eine vielfältige Gesellschaft

70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz arbeiten junge Menschen aus Deutschland,Israel, Polen, Tschechien und Österreich gemeinsam gegen das Vergessen. Vor derzentralen Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2015 im ehemaligen KonzentrationslagerAuschwitz entwickeln sie aus verschiedenen Erinnerungskulturen eine gemeinsame.

Erstellungsdatum:
19.01. 2015
Dateigröße:
134 KB
dbjr-pm-1-2015-auschwitz.pdf
 

Keine Tricks zum Aushöhlen des allgemeinen Mindestlohns

Für den Deutschen Bundesjugendring erklärt Vorstandsmitglied Immanuel Benz vor dem Koalitionsausschuss zum Mindestlohn am Wochenende: Ein Mindestlohn mit Ausnahmen ist ungerecht. Und Ausnahmen gibt es bereits viele: zum Beispiel für junge Menschen unter 18, die den Mindestlohn per Gesetzt nicht bekommen. In der Praxis wird außerdem mit Tricks durch einige Unternehmen gegen das Gesetz verstoßen – und der Gesetzgeber duldet das stillschweigend.

Erstellungsdatum:
24.04. 2015
Dateigröße:
149 KB
dbjr-pm-2-2015-mindestlohn.pdf
 

Eine Milliarde Euro klingt gut, schafft aber keine europäische Jugendgarantie

Zur Entscheidung der Europäischen Kommission, eine Milliarde Euro für Projekte der Jugendbeschäftigungsinitiative auszugeben, erklärt die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings Julia Böhnke: Eine Milliarde Euro für den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa klingt gut. Der Kern des Problems ist aber ein anderer. Die Jugend braucht regulär bezahlte und qualitativ gute Arbeitsplätze. Deswegen müssen Arbeitgeber, Industrie und Wirtschaft in der Pflicht genommen werden. Und repräsentative Jugendvertreter_innen sollten an den Beratungen und Entscheidungen zur Jugendarbeitslosigkeit und Jugendgarantie in Europa beteiligt werden, weil sie dieBedarfe junger Menschen einbringen.

Erstellungsdatum:
29.05. 2015
Dateigröße:
131 KB
dbjr-pm-3-2015-jugendgarantie.pdf