Pressemeldungen aus dem Jahr 2012

Pressemeldung 5|2012 Debatte im Bundestag über eine Eigenständige Jugendpolitik ist wichtig

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) begrüßt, dass der Bundestag am 27. April über eine Eigenständige Jugendpolitik diskutiert. „Aus unserer Sicht ist es wichtig, die Jugend als eigene Lebensphase zu betrachten“, sagt Sven Frye. Der Vorsitzende des DBJR betont: „Die Abgrenzung zur Familienpolitik und zur Politik für Kinder ist dringend notwendig“.

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27.04. 2012
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Pressemeldung 7|2012 Armutsbericht der Bundesregierung mit schlechten Nachrichten für junge Menschen

Der Entwurf zum Armutsbericht der Bundesregierung enthält für junge Menschen schlechte Nachrichten. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sowie die Konzentration von Reichtum auf wenige ist nur ein Problem. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) kritisiert aus Sicht junger Menschen vier Punkte besonders.

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20.09. 2012
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Pressemeldung 8|2012 Jugendverbände starten die Aktion „Standpunkt“ zur Bundestagswahl

Die Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings tagt am 26. und 27. Oktober 2012 in Berlin. Zur Eröffnung um 13 Uhr ist Staatssekretär Lutz Stroppe aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu Gast. Die Vollversammlung ist zugleich Startpunkt für die Aktion „Standpunkt“ des DBJR zur Bundestagswahl.

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19.10. 2012
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PM 9|2012 Lisi Maier als neue DBJR-Vorsitzende und Stephan Groschwitz in Vorstand gewählt

Die Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings hat offene Positionen im Vorstand besetzt. Für die bisherige Vorsitzende Ursula Fehling wurde Lisi Maier gewählt. Neu im Vorstand ist außerdem Stephan Groschwitz als stellvertretender Vorsitzender.

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27.10. 2012
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Pressemeldung 4|2012 EU-Förderprogramm „Erasmus für alle“: EU-Kommission im Abseits

Die EU-Förderprogramme für Bildung und Mobilität gehen 2014 in eine neue Runde: Die dänische EU-Ratspräsidentschaft hat einen Vorschlag für die Umsetzung von „Erasmus für alle“ vorgelegt. Mit der Aufnahme eines eigenen Jugendkapitels wurde formal die Forderung der Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten aufgegriffen, trotz des massiven Widerstands der zuständigen EU-Kommissarin Androulla Vassiliou. Leider bleibt der vorliegende Entwurf aus Sicht des Deutschen Bundesjugendrings weit hinter den Erwartungen der Jugendorganisationen zurück.

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02.04. 2012
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Pressemeldung 3|2012 DBJR-Hauptausschuss kritisiert staatliches Zentrum gegen Rechts

Anlässlich seiner Hauptausschusssitzung am 15. Februar 2012 beschäftigte sich der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Rassismus und rechte Gewalt. Der Hauptausschuss des DBJR gibt dazu eine Erklärung ab.

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16.02. 2012
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Pressemeldung 10|2012 DBJR-Vollversammlung fordert 35-Stunden-Woche für Schüler_innen

Die Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) hat sich zu aktuellen Fragen positioniert. Die Delegierten aus den Jugendverbänden und Jugendringen beschlossen in Berlin eine Position zur Bildung, zur Beteiligung im und mit dem Internet und zur aktuellen Lage in Europa.

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27.10. 2012
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Pressemeldung 1|2012: Extremismusklausel behindert Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt

Beim Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus im Bundesinnenministerium kritisierte der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) die Präventionsarbeit der Bundesregierung gegen Rassismus und rechte Gewalt. Der DBJR warnt davor, Maßnahmen gegen rechte Gewalttaten nur unter sicherheitspolitischen Gesichtspunkten zu diskutieren.

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24.01. 2012
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Pressemeldung 2|2012 Jugendarbeit muss im EU-Programm „Erasmus für alle“ erkennbar bleiben

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) teilt die Kritik der Bundesländer am geplanten EU-Programm „Erasmus für alle“. Die Bundesländer nehmen in der Bundesratsitzung am 10. Februar unter anderem Stellung zu den Zielen, Leistungen und zur Struktur des künftigen EU-Programms. Sie betonen, dass die bisher bestehenden Programme im Jugend- und Bildungsbereich auch in Zukunft sichtbar und in ihrer Ausrichtung erhalten bleiben müssen, unter anderem das Programm „Jugend in Aktion“.

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09.02. 2012
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Pressemeldung 6|2012 DBJR kritisiert einseitige Werbung der Bundeswehr in Schulen

Die Bundeswehr tritt in den letzten Jahren verstärkt im Schulunterrichtauf, stellt sich als Arbeitgeber dar und wirbt Freiwillige für den Militärdienst. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) sieht darin den Grundsatz und Anspruch der staatlichen Neutralität in Schulen verletzt. Vor allem in Fragen der Sicherheitspolitik fürchtet der DBJR, dass die Pluralität und Meinungsvielfalt leidet.

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10.09. 2012
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