Pressemeldungen aus dem Jahr 2014

Pressemeldung 1|2014: Zwei Ferienwochen in allen Bundesländern zeitgleich!

Der DBJR kritisiert die Entscheidung der Ministerpräsidentenkonferenz, den Zeitraum für die Sommerferien auf 90 Tage auszudehnen. Der stellvertretende Vorsitzende Dominik Naab erklärt: Ein Zeitfenster von 90 Tagen für die Sommerferien in Deutschland ist unsinnig. Wir fordern, dass mindestens zwei Ferienwochen in allen Bundesländern zeitgleich liegen.

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13.03. 2014
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Pressemeldung 2|2014: Jugendliche müssen den Mindestlohn erhalten

Der DBJR nimmt Stellung zum Vorschlag der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Sie will Jugendlichen unter 18 den gesetzlich geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde nicht zahlen. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka schlägt sogar 25 Jahre als Altersgrenze vor. Die stellvertretende DBJR-Vorsitzende Julia Böhnke kommentiert: Jugendliche müssen den Mindestlohn erhalten. Sie dürfen als Arbeitnehmende nicht schlechter gestellt und diskriminiert werden.

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18.03. 2014
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Pressemeldung 3|2014: Förderung für die Jugendverbände deutlich erhöhen

Der Deutsche Bundesjugendring formuliert seine Forderungen an den Bundeshaushalt für dieses Jahr. Bundesregierung und Bundestag müssen die Förderung für die Jugendverbände wie versprochen erhöhen. Die DBJR-Vorsitzenden Lisi Maier und Stephan Groschwitz erklären:„Wir erwarten eine deutliche Erhöhung der Förderung für die Jugendverbände! Viele Abgeordnete und Mitglieder der Regierung haben uns vor der Wahl ihr Wort für eine angemessene und verlässliche finanzielle Förderung gegeben.

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26.03. 2014
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Pressemeldung 4|2014: Ausnahmen vom Mindestlohn für alle unter 18 sind unverschämt

Der Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages berät am 30. Juni überden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung eines allgemeinengesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Der Deutsche Bundesjugendring fordert alsMitglied des Bündnis „Mindestlohn für alle – JETZT!“ einen Mindestlohn ohneAusnahmen. Dazu erklärt der stellvertretende DBJR-Vorsitzende Immanuel Benz: Die geplanten Ausnahmen für alle unter 18 sind unverschämt!

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27.06. 2014
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