Deutscher Bundesjugendring - Pressemitteilung

Debatte im Bundestag über eine Eigenständige Jugendpolitik ist wichtig

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) begrüßt, dass der Bundestag am 27. April über eine Eigenständige Jugendpolitik diskutiert. „Aus unserer Sicht ist es wichtig, die Jugend als eigene Lebensphase zu betrachten“, sagt Sven Frye.  Der Vorsitzende des DBJR betont: „Die Abgrenzung zur Familienpolitik und zur Politik für Kinder ist dringend notwendig“.

Der DBJR fordert verbindliche Entscheidungen im Sinne einer Eigenständigen Jugendpolitik. Seit vielen Jahren entwickelt er konkrete Vorstellungen, wie  Jugendpolitik aussehen kann. Er tritt deswegen gerne in einen Dialog mit den Mitgliedern des Bundestages. „Eine Eigenständige Jugendpolitik hat das Potenzial, ein neues Politikfeld zu bilden, das sich an den Belangen und Interessen junger Menschen orientiert und somit die politische Verantwortung für die Lebenslage junger Menschen übernimmt“, sagt Sven Frye. Dazu müsse sie sowohl ressortübergreifend und über die föderalen Ebenen hinweg als auch in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft wirkungsvoll sein. Weitere Forderungen und Positionen zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik sowie Herausforderungen beschreibt der DBJR in einer aktuellen Stellungnahme unter www.dbjr.de.

Junge Menschen müssen unbedingt an der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik beteiligt werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen entsprechenden Prozess bereits gestartet, an dem der DBJR mitwirkt. Der DBJR organisiert innerhalb des Prozesses die Jugendbeteiligung mit dem Projekt „Ichmache>Politik“. Ziel ist, Jugendliche wirkungsvoll an politischen Entscheidungen bei der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik partizipieren zu lassen. Mehr Informationen unter: www.ichmache-politik.de.

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