Deutscher Bundesjugendring - Pressemitteilung

Spitzenpolitiker_innen beziehen Standpunkt zu Jugendverbänden

Sigmar Gabriel, Hermann Gröhe und Claudia Roth sind sich einig: Jugendverbände sind wichtig und brauchen Unterstützung. Mehr als 50 Politiker_innen aller Parteien machen vor der Bundestagswahl schon bei der Aktion „Standpunkt“ des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) mit. Sie versprechen, auch nach der Wahl gute Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement von mehr als sechs Millionen jungen Menschen in Jugendverbänden zu schaffen.

Neben Sigmar Gabriel (Vorsitzender der SPD), Hermann Gröhe (Generalsekretär der CDU) und Claudia Roth (Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen) zählen zum Beispiel auch Ilse Aigner (Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Gerda Hasselfeldt (Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU), Andrea Nahles (Generalsekretärin der SPD), Frank-Walter Steinmeier (Vorsitzender der SPD-Fraktion), Klaus Wowereit (stellvertretender Vorsitzender der SPD), Cem Özdemir (Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen), Kathrin Göhring-Eckardt (Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Bundesjustizministerin) zu den Unterstützer_innen der Aktion „Standpunkt“.

„Wir freuen uns über die klaren Bekenntnisse zu unserer Arbeit“, sagt Lisi Maier, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings: „Nach der Wahl im September werden wir alle an ihr Versprechen erinnern.“ Junge Menschen können in Jugendverbänden mitbestimmen und mitgestalten, können ihren Interessen nachgehen und Gemeinschaft erfahren, die Verbände decken ein breites Spektrum der Interessen von Kindern und Jugendlichen ab. „Mit unserer Arbeit stärken wir Kinder und Jugendliche. Das können wir aber nur, wenn wir Unterstützung erfahren“, betont Lisi Maier. Seit Jahren stagniert die öffentliche Förderung des Bundes an die Jugendverbände, allgemeine und andere Kostensteigerungen werden nicht ausgeglichen. De facto erleben die Jugendverbände seit Jahren also mit den Nullrunden schmerzhafte Kürzungen. Die Arbeit der Jugendverbände, in denen etwa ein Drittel aller jungen Menschen unter 27 in Deutschland aktiv sind, wird in der Folge eingeschränkt. Mit einer leichten Erhöhung der Bundeszuschüsse ließe sich die Arbeit für und mit mehr als sechs Millionen Mitgliedern erst einmal stabilisieren.

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