Gute Jugendpolitik

Frau mit Hand in der TascheFoto: DBJR-Archiv

Gute Jugendpolitik

… ist alles, was junge Menschen betrifft oder interessiert.

… denkt vom Standpunkt der Jugend.

… braucht keine Versprechen, sondern Zuständigkeiten und verbindliches Handeln.

… misst Politik an Maßstäben und Anforderungen junger Menschen.

… ist international, europäisch, national, aber vor allem vor Ort wichtig.

… setzt auf selbstbestimmte und selbstorganisierte Strukturen junger Menschen.

Gute Jugendpolitik geht anders!

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) setzt sich für eine gute Jugendpolitik ein. Sie misst wirksam und verbindlich Politik an den Bedarfen und Interessen von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren und sie orientiert sich an ihnen. Jugendpolitik braucht starke Jugendverbände als legitime Interessenvertretung junger Menschen.

Gute Jugendpolitik geht nicht ohne uns!

Der DBJR fordert eine gute Jugendpolitik und arbeitet aktiv an der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik mit. Sinnvoll ist ein Gesamtkonzept von Jugendpolitik als eigenständiges Politikfeld, das alle zentralen Akteur_innen einbezieht. Dazu gehören selbstverständlich Fachleute aus Jugendarbeit und Politik, unbedingt aber auch Jugendliche selbst. Ziel ist, eine Jugendpolitik zu entwickeln, die ressortübergreifend und über die föderalen Ebenen hinweg wirkungsvoll ist und Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. In seinen Positionen und Papieren hat der DBJR deutlich gemacht, welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen.

Bisher blickt die Politik noch unzureichend auf die Jugendphase. Und wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann ohne stimmiges Gesamtkonzept. Folgende drei Bereiche sind aus Sicht des DBJR wichtig und müssen alle Teil einer Eigenständigen Jugendpolitik sein:

Im Rahmen des Prozesses zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik hat der DBJR die Organisation der Jugendbeteiligung übernommen. Mehr über das Projekt Ichmache>Politik