Interkulturelle Öffnung und Migration

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Der Deutsche Bundesjugendring setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationsgeschichte die gleichen Chancen und Freiräume wie alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland erhalten. Den Migrationshintergrund der Jugendlichen gilt es als Chance zu begreifen und nicht als Stigma. Für eine gelingende Integration ist es dem DBJR wichtig, die Jugendlichen sowohl in ihrem Engagement zu unterstützen als auch das ehrenamtliche Engagement von Verbänden junger Migrant_innen zu fördern.

FACHTAG: Offen für Vielfalt

Am 30. September 2015 veranstaltete der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den FACHTAG: Offen für Vielfalt. 

Für Jugendverbände sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, gleich welcher Herkunft, in erster Linie eines: junge Menschen. Jugendverbände bewegen sich daher schon lange im Spannungsfeld zwischen Wahrung der eigenen Verbandsidentitäten und -traditionen und der Öffnung für neu hinzukommende junge Menschen. Die Fachtagung sollte daher dazu genutzt werden, um die in den Jugendverbänden gemachten Erfahrungen zu bündeln und eine Zwischenbilanz zu ziehen, was sich in ihrer Arbeit im Hinblick auf die kulturelle Öffnung bewährt hat und was nicht. Den Fachtag dokumentieren wir hier.

Zusammenarbeit der Verbände

Die Landesjugendringe, die im Themenfeld besonders aktiv sind oder besonderen Handlungsbedarf sehen, und der Bundesjugendring haben sich zu einer stärkeren Zusammenarbeit verabredet. Dies hat die Entwicklung von Programmen und Projekten, aber auch der politischen Aktivitäten in den beteiligten Landesjugendringen deutlich unterstützt. Sie kommt auch den überregionalen Migrant_innenjugendselbstorganisationen (MJSO) zugute, weil sich aus Kontakten mit einem Landesjugendring oft eine Zusammenarbeit mit den anderen Landesjugendringen ergibt.

Der Bundesjugendring hat in dieser Zusammenarbeit eine koordinierende und anregende Rolle und sieht sich darüber hinaus vor allem für den Informationstransfer verantwortlich. Als Ergebnis der Zusammenarbeit hat sich die Konferenz der Landesjugendringe im Herbst 2009 mit dem Thema Interkulturelle Öffnung/Migration als Schwerpunktthema befasst. Die Entwicklungen werden laufend bewertet.

Dokumente der Bundesregierung und des BAMF

Das aktuelle „Bundesweite Integrationsprogramm: Angebote der Integrationsförderung in Deutschland – Empfehlungen zu ihrer Weiterentwicklung“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom Juli 2010 hat ein eigenes Kapitel zu den Leistungen der Jugendverbandsarbeit. Im Juni 2010 erschien zudem der 8. Lagebericht der Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration unter dem Titel „Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“. Er enthält ein eigenes Kapitel zu Jugendverbänden und zu MJSO.

Integrationsprogramm

8. Lagebericht

FACHTAG: Offen für Vielfalt

Am 30. September 2015 veranstaltete der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den FACHTAG: Offen für Vielfalt. 

Für Jugendverbände sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, gleich welcher Herkunft, in erster Linie eines: junge Menschen. Jugendverbände bewegen sich daher schon lange im Spannungsfeld zwischen Wahrung der eigenen Verbandsidentitäten und -traditionen und der Öffnung für neu hinzukommende junge Menschen. Die Fachtagung sollte daher dazu genutzt werden, um die in den Jugendverbänden gemachten Erfahrungen zu bündeln und eine Zwischenbilanz zu ziehen, was sich in ihrer Arbeit im Hinblick auf die kulturelle Öffnung bewährt hat und was nicht. Den Fachtag dokumentieren wir hier.

Zusammenarbeit der Verbände

Die Landesjugendringe, die im Themenfeld besonders aktiv sind oder besonderen Handlungsbedarf sehen, und der Bundesjugendring haben sich zu einer stärkeren Zusammenarbeit verabredet. Dies hat die Entwicklung von Programmen und Projekten, aber auch der politischen Aktivitäten in den beteiligten Landesjugendringen deutlich unterstützt. Sie kommt auch den überregionalen Migrant_innenjugendselbstorganisationen (MJSO) zugute, weil sich aus Kontakten mit einem Landesjugendring oft eine Zusammenarbeit mit den anderen Landesjugendringen ergibt.

Der Bundesjugendring hat in dieser Zusammenarbeit eine koordinierende und anregende Rolle und sieht sich darüber hinaus vor allem für den Informationstransfer verantwortlich. Als Ergebnis der Zusammenarbeit hat sich die Konferenz der Landesjugendringe im Herbst 2009 mit dem Thema Interkulturelle Öffnung/Migration als Schwerpunktthema befasst. Die Entwicklungen werden laufend bewertet.

Dokumente der Bundesregierung und des BAMF

Das aktuelle „Bundesweite Integrationsprogramm: Angebote der Integrationsförderung in Deutschland – Empfehlungen zu ihrer Weiterentwicklung“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom Juli 2010 hat ein eigenes Kapitel zu den Leistungen der Jugendverbandsarbeit. Im Juni 2010 erschien zudem der 8. Lagebericht der Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration unter dem Titel „Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“. Er enthält ein eigenes Kapitel zu Jugendverbänden und zu MJSO.

Integrationsprogramm

8. Lagebericht

Beteiligung am Integrationsgipfel

Im November 2010 lud Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 4. Integrationsgipfel den Vorsitzenden des Deutschen Bundesjugendrings ein. Der Integrationsgipfel war der Start für die Arbeit an einem Nationalen Aktionsplan. Ausgangspunkt ist der Nationale Integrationsplan, in dessen Rahmen der Bundesjugendring  eine Selbstverpflichtung abgegeben hat.

Zusammenarbeit der Verbände

Die Landesjugendringe, die im Themenfeld besonders aktiv sind oder besonderen Handlungsbedarf sehen, und der Bundesjugendring haben sich zu einer stärkeren Zusammenarbeit verabredet. Dies hat die Entwicklung von Programmen und Projekten, aber auch der politischen Aktivitäten in den beteiligten Landesjugendringen deutlich unterstützt. Sie kommt auch den überregionalen Migrant_innenjugendselbstorganisationen (MJSO) zugute, weil sich aus Kontakten mit einem Landesjugendring oft eine Zusammenarbeit mit den anderen Landesjugendringen ergibt.

Der Bundesjugendring hat in dieser Zusammenarbeit eine koordinierende und anregende Rolle und sieht sich darüber hinaus vor allem für den Informationstransfer verantwortlich. Als Ergebnis der Zusammenarbeit hat sich die Konferenz der Landesjugendringe im Herbst 2009 mit dem Thema Interkulturelle Öffnung/Migration als Schwerpunktthema befasst. Die Entwicklungen werden laufend bewertet.

Dokumente der Bundesregierung und des BAMF

Das aktuelle „Bundesweite Integrationsprogramm: Angebote der Integrationsförderung in Deutschland – Empfehlungen zu ihrer Weiterentwicklung“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom Juli 2010 hat ein eigenes Kapitel zu den Leistungen der Jugendverbandsarbeit. Im Juni 2010 erschien zudem der 8. Lagebericht der Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration unter dem Titel „Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland“. Er enthält ein eigenes Kapitel zu Jugendverbänden und zu MJSO.

Integrationsprogramm

8. Lagebericht