Mitmischen possible? Konsultation im Strukturierten Dialog

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Junge Menschen mit Migrationshintergrund sind trotz ihrer persönlich teils schwierigen Lebensbedingungen bereit, sich politisch und gesellschaftlich einzubringen. Jedoch ist es eine Tatsache, dass sie es schwerer haben als andere, sich mit ihren Wünschen und Forderungen Gehör zu verschaffen. Denn Politik und Gesellschaft sprechen überwiegend über und nicht mit ihnen.Die Beteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund steht im Mittelpunkt der dritten Runde des Strukturierten Dialogs zum Thema Jugendbeteiligung. Jugendliche und Jugendorganisationen in ganz Europa sind aufgerufen, ihre Meinungen, Vorschläge und Positionen zu diesem Thema einzubringen. Bis zum 8. Juli 2012 sammelt die Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog Eure Beiträge.

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Gerichtsurteil zur Demokratie-Erklärung

Das Dresdner Verwaltungsgericht hat entschieden: Die "Extremismusklausel" ist rechtswidrig. Seit 2011 wird von Projektträgern gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung verlangt. Das Gericht urteilte: Es geht nicht, dass sie außerdem ihre potenziellen Partner_innen auf Verfassungstreue prüfen sollen. "Die Extremismusklausel stellt Menschen, die sich gegen Neonazis und Rassismus engagieren, unter Generalverdacht - sie behindert die Arbeit der Jugendverbände. Gut also, dass das Gericht das genauso sieht wie wir!", sagt die stellvertretende DBJR-Vorsitzende Julia Böhnke.

DBJR-Stellungnahme zu Eigenständiger Jugendpolitik

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Lange schon fordert der DBJR die Etablierung einer Eigenständigen Jugendpolitik. Zurzeit ist das "Zentrum für die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik und den Aufbau einer Allianz für Jugend" in der Konstituierungsphase und das dritte Fachforum "Weichenstellungen für die Zukunft! Übergänge im Jugendalter gestalten" fand am 3. Mai statt. Dies nahm der DBJR zum Anlass, die eigene Position im Prozess und die Erwartungen an die Ergebnisse des Prozesses in der DBJR-Stellungnahme "Potenziale und Herausforderungen im Prozess zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik" zu konkretisieren.

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Zeitschrift Jugendpolitik: Engagement gegen Rechts

Kann man rechtsextremes Denken "einfach" ablegen? Diese Frage beantwortet ein Aussteiger aus der rechten Szene in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Jugendpolitik "Engagement gegen Rechts". Themen sind Neonazis in Sozialen Netzwerken, die Rolle rechtsextremer Frauen sowie das Engagement der Jugendverbände gegen Rechts. Außerdem stellt Dr. Richard Stöss Rechtsextremismus im Wandel dar, Alexander Häusler beschreibt Rechtspopulismus in Deutschland.

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Kooperation mit Deutschem Bürgerpreis

Der DBJR ist 2012 Kooperationspartner des Deutschen Bürgerpreises. "Projekt Zukunft: Engagiert für junge Leute" ist dessen diesjähriges Schwerpunktthema. Wir hoffen, dass sich viele Gruppen der Jugendverbände am Wettbewerb beteiligen – das vielfältige Engagement der Jugendverbände hat es verdient, ausgezeichnet zu werden! Alle Infos gibt es auf der Website des Deutschen Bürgerpreises.

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Informationen zum Bundeskinderschutzgesetz

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Bundestag und Bundesrat haben nach der Einigung im Vermittlungsausschuss das Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG) verabschiedet. Der DBJR begrüßt die grundsätzlichen Anliegen des Gesetzes, in vielen Fällen enthält es wichtige fachliche Verbesserungen. Alle relevanten Informationen und auch die kritischen Aspekte sind auf der Seite zum BKiSchG zusammengefasst.

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