Refugees

Treffen im Kanzleramt: Integrationshürden für junge Geflüchtete abbauen!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat uns zusammen mit weiteren Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, die sich bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten engagieren, ins Kanzleramt eingeladen. Unser Vorsitzender Tobias Köck machte sich für junge Geflüchtete stark.

Themen des Gesprächs waren die gesellschaftliche Integration und der gesellschaftliche Zusammenhalt, die Herausforderungen im Bildungsbereich bei der Integration von anerkannten Geflüchteten sowie deren Integration in den Arbeitsmarkt.

„Integrationshürden für junge Geflüchtete müssen abgebaut werden“ fordert Tobias Köck beim Gespräch mit der Kanzlerin.

Gerade minderjährige Flüchtlinge stehen unter einem besonderen Schutz und haben besondere Bedarfe. Sie brauchen eine Perspektive, bleiben zu können. Sie brauchen eine angemessene Unterkunft. Sie brauchen einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Sie brauchen ein Wahlrecht an ihrem Lebensmittelpunkt. Sie brauchen gute Bildungschancen. Und sie müssen sich selbst organisieren dürfen.

„Die Reisefreiheit ins EU-Ausland im Rahmen von Jugendverbandsmaßnahmen muss auch für junge Geflüchtete gelten“ sagt Tobias Köck. „Junge Geflüchtete müssen einen Ort haben, an dem sie geschützt sind, sich gut entwickeln können und das Erlebte verarbeiten können. Sie dürfen daher nicht in den sogenannten AnKERzentren untergebracht werden“ macht unser Vorsitzender im Kanzleramt deutlich.

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